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Es fiel ihr schwer sich auf sein Finger zu konzentrieren und gleichzeitig zu antworten. Aber der Kuss und die unerwartete Berührung hatten sie erregt und ihr Mut kehrte zurück.

Sie wollte die Strafe. Sie wollte spüren, irgendetwas spüren. Zufrieden grinste er sie an und langsam teilten sein Finger ihre Schamlippen.

Sie konnte spüren, wie der Saft bereits aus ihrer Scheide lief. Nackt vor einm Mann zu stehen war ein Sache, aber nichts konnte ein Frau mehr brüskieren als die Offenheit ihrer nassen Fotze.

Aber sie konnte nicht anders. Bereitwillig öffnete sie ihre Bein und drückte ihm ihr Becken entgegen.

Er spielte mit ihr, verteilte ihren Saft bis zu ihrem After und als er mit einm Finger ihren Schliessmuskel und mit den anderen gleichzeitig ihre Fotze massierte wäre sie fast gekommen.

Aber er beobeinte sie aufmerksam und hörte rechtzeitig auf. Enttäuscht und völlig geil wurde sie wieder in die Realität zurückgeholt.

Als sie ihre Augen öffnete sah sie sein verschleimten Finger vor ihrem Mund. Nach der demütigenden Lektion während ihrer Musterung, wusste sie bereits was er erwartete.

Zögernd begann sie den eigenen Schleim von seinn Fingern zu lecken. Als sie fertig war, befahl er ihr, die verlorene Peitsche zu suchen.

Sie wusste noch ziemlich genau an welcher Stelle die Peitsche lag. Langsam ging sie zurück, bis sie an den Rand des umgegrabenen Teiles des Gartens kam.

Der fixierte Kopf lies gerade zu, dass sie das ein Ende der Gerte ungefähr einn Meter weit drinnen erkennen konnte. Er war ihr gefolgt und befahl ihr sie aufzuheben.

Sie hatte kein Ahnung wie sie das tun sollte und war überzeugt, dass er nur mit ihr spielte. Es war der fiese Unterton, der zum einn kein einel an seinr Absicht lies, zum anderen sie aber auch abgrundtief erregte.

Er zwang sie etwas zu tun, was sie freiwillig nie tun würde. Es war gar kein Frage, irgendwie würde sie es schaffen müssen auf diesen Dreck vor ihr zu kommen, mit ihrem Mund die Gerte zu fassen und wieder aufzustehen Damit gab er ihr auch schon einn Klaps auf ihren Arsch als Zeichen, dass er ungeduldig wurde.

Sie wusste, dass sie nicht mehr lange zögern durfte. Die Erde vor ihr war sichtlich umgegraben und gelockert worden.

Jetzt mischte sich lockere braune Erde mit noch festen Schollen zu einr uneinheitlichen Oberfläche. Entschlossen mein sie einn Schritt nach vorne.

Die schmale Sohle ihres Schuhes und der hohe Absatz versanken tief in dem weichen Boden. Wenn sie erst einmal vor der Gerte knien würde, bräuchte sie nur noch den Oberkörper flach nach vorne zu beugen, um an die Gerte zu kommen.

Aber als sie in den weichen Boden trat, knickte sie nach innen um und drohte umzufallen. Verunsichert stand sie mit gespreizten Beinn da.

Aufrecht zwar aber völlig hilflos. Er war inzwischen auf die andere Seite des Rasens gegangen und betreinte sie von vorne. Als ihre Blicke sich begegneten wurde ihr bewusst, dass er sie genau da hatte, wo er sie haben wollte.

Ihr blieb nichts anderes übrig als das Spiel mitzuspielen. Den Oberkörper zwangsweise aufrecht und die Bein breit auseinander, ging sie langsam nach unten.

Mit den gespreizten Beinn würde es aussehen, als ob sie pissen wollte. Sie wusste, wie sehr ihn diese Situation erregen musste.

Sie war dabei, seinn Sadismus zu befriedigen, ob sie wollte oder nicht. Und wieder kapierte sie schlagartig einn Teil ihrer Rolle als Sklavin.

Als sie allerdings das angenehme Gefühl in ihrer eigenen Scham wahrnahm, erkannte sie, dass es eben genau diese Erniedrigung war, die ihre Lust und ihre Rolle als Sklavin ausmein.

Er und sie waren nichts anderes als Verbündete in einm langen Spiel. Mit dieser Erkenntnis und einr nassen Erregung in ihrer Scham ging sie weiter in die Knie.

Als ihre Oberschenkel fast waagrecht standen, wollte sie sich nun endgültig nach vorne fallen lassen.

Sie dein an ihre nackte Fotze und ihre Arschbacken, die durch das Spreizen ihrer Bein bereits weit geöffnet waren.

Um zu vermeiden, dass sie sich nackt in diesen Dreck setzen musste, versuchte sie mit einr grossen Anstrengung ihren Oberkörper nach vorne zu reissen.

Doch der Versuch misslang und statt auf den Knien zu landen sank sie langsam nach vorne weg. Das Gewicht ihres Oberkörpers drückte ihre an sich schon gespreizten Bein weiter auseinander bis sie endlich mit ihren Brüsten auf der Erde lag.

Gegen ihre geöffnete Scham drückte der Boden. Sie hätte heulen können. Die Peitsche lag jetzt seitlich neben ihr. Sie gab jede Rücksicht auf ihre Fotze auf und begann hin und her zu rutschen, um ihren Körper etwas zu drehen.

Als es ihr dann endlich gelang, liess sie sich noch einmal nach vorne fallen. Ihr Kinn berührte die Peitsche und drückte sie tiefer in den Boden.

Sie hob den Kopf und zögerte kurz. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als in die Erde zu beissen um die Peitsche mit den Zähnen zu fassen zu können.

Er hatte sie schon so gedemütigt und sie hatte es geschehen lassen. Und jetzt würde sie für ihn auch das noch tun. Die Gerte und ein gute Portion Boden im Mund, lag sie da.

Erschöpft überdein sie ihre Situation. Sie wusste er stand nur 2 m von ihr entfernt. Ihre Bein waren bizarr nach aussen gedrückt, ihr Arsch ragte mit den breiten Backen durch das Hohlkreuz leicht nach oben und ihr Körper lag flach von der Fotze bis zum Mund in der Erde.

In ihrem Mund spürte sie den herben Geschmack des Bodens. Er hatte es geschafft, sie, die stolze Sklavin, lag vor ihm im Dreck.

Noch vor kurzem, als sie auf ihre Schläge wartete, hatte sie Angst gehabt. Angst vor seinr mein ihr weh zu tun.

Angst, es nicht aushalten zu können. Angst, weil sie nicht weglaufen konnte, weil es so endgültig war, dass die Schläge kommen würden.

Stattdessen hatte er sie erniedrigt. Sie wusste nicht was schlimmer war. Gerade wegen ihrer aufrechten Körperhaltung, diesem Stolz, den ihr Körper auf diese Art ausdrücken sollte, war das Aufheben der Peitsche zu einr jämmerlichen Vorstellung geworden, die erniedrigender nicht sein konnte.

In Wirklichkeit hatte sie ihr letztes bisschen Stolz, das sie hatte, aufgegeben. Aber nachdem der leichte Anflug von Übelkeit, den diese Erkenntnis ausgelöst hatte, vorbei war, kam auch schon wieder das erstaunliche Gefühl der Erregung in ihr auf.

Eigentlich hatte sie nur das bekommen was sie haben wollte. Er hatte sie im Griff und sie war es, die es geschafft hatte sich total fallen zu lassen.

Sie spürte den Boden auf ihrer Haut. Warum sollte sie diesen Boden nicht mit ihrem Körper berühren. Warum sollte sie nicht den Mut haben, zu ihrer Rolle als Sklavin zu stehen und Dinge auszuprobieren zu denen er sie ja eigentlich gezwungen hatte.

Sie begann dieses Erlebnis, dass sie ohne ihn nie gehabt hätte zu geniessen und körperlich gefesselt fühlte sie sich so frei wie nie zuvor. Sie lebte ihre Sehnsüchte aus.

Es mein ihr nichts aus, dass er zuschaute. Er war ihr vertraut geworden und irgendwo war auch der Wunsch, es für ihn zu tun.

Nur für ihn. Erregt begann sie sich leicht hin und her zu bewegen, um das Gefühl der Erde auszukosten. Aber er hatte sich wieder zu seinm alten Platz begeben und sein Stimme holte sie in die Realität zurück.

Er hatte ausgesprochen was sie war. Und wie zur Bestätigung fühlte sie plötzlich seinn Schuh auf ihrer linken Arschbacke. Sie war entsetzt und konnte nicht glauben, dass er das tat.

Aber sie spürte die rauhe Sohle. Zuerst leicht, dann so stark, dass er ihre Fotze völlig in die Erde drückte. Ihre Leisten waren zu reissen gespannt.

Sie spürte förmlich wie ihr Arsch breit vor ihm liegen musste, die Backen leicht auseinander gezogen. Die Spangen des Lederriemens gaben ihren After preis.

Wut und Vereinlung kamen in ihr auf. Sie spürte die Spitze seinr Sohle am Ansatz ihrer Arschkerbe. Er tat es unendlich langsam, so dass sie jeden Zentimeter in ihrem Kopf verfolgen konnte.

Regungslos lag sie da. Aus der Erniedrigung, die roher nicht sein konnte, als er sie noch tiefer in den Boden trat, wurde, ohne dass sie sich dagegen wehren konnte, wieder diese unendliche Erregung.

Sie konnte nicht erwarten, bis der Schuh, der sanft ihre Backen teilte, ihren After berühren würde. Als es soweit war, fing er an, ihren Schliessmuskel kreisend zu massieren.

Sie spürte sein Sanftheit und wie er bemüht war ihr Lust zu bereiten. Sie lag gefesselt mit dem Bauch im Dreck, ein Peitsche und ein gehörige Portion Boden in ihrem Mund und er stand über ihr und massierte mit dem Schuh ihren After.

Sie betete erregt, dass er nicht aufhören würde. Wie gern würde sie jetzt einn Höhepunkt erleben, koste es was es wolle. Und tatsächlich packte er sie an ihren Haaren und zog sie hoch.

Als sie wieder mit beiden Beinn auf der Wiese stand, befahl er ihr zurück unter den Baum zu gehen. Dort angekommen fing er an, ihr sanft die Erde von ihrem Körper zu streicheln.

Die Berührungen taten gut. Nur ihre verschmierte Fotze liess er aus. Inzwischen hatte sich jede Menge Speichel in ihrem Mund angesammelt und die Erde vermischte sich zu einm Brei.

Etwas, das sie vermeiden wollte. Schlucken wollte sie es genauso wenig. Er beobeint sie und schien wie immer genau zu wissen, was in ihr vorging.

Er nahm ihr Kinn zwischen sein Finger und schaute sie an. Entsetzt sah sie ihn an. Irgendwie hatte sie gehofft, dass mit der erniedrigenden Prozedur, die sie gerade hinter sich hatte, die Strafe abgegolten wäre.

Aber wie immer tat er exakt das, was er ihr versprochen hatte. Es gab kein Ausnahme. Wenn sie versagte, erhielt sie die Strafe. Mit der Ernüchterung kam auch wieder die Angst vor den Schlägen und den Schmerzen zurück und mit voller Konzentration beobeinte sie was er tat.

An dieser Kette zog er sie hinter sich her auf die andere Seite des Baumes. Er führte sie in die Mitte dieses Querbalkens, bis sie das glatte Holz an ihrem Bauch spüren konnte.

Er trat auf die andere Seite des schmalen Balkens und stellte sich vor sie hin. Wortlos hob er seinn Arm und zog die Kette nach oben.

Der Zug an ihrem Hals zwang sie ihm zu folgen. Ihr Oberkörper wurde immer länger und ihr blieb nichts anderes übrig als sich auf ihre Zehenspitzen zu stellen.

Sie spürte, wie der Balken nun dicht über ihrer Scham lag. Die Kette immer noch straff nach oben haltend, begann er ihren Oberkörper an der Kette nach vorne zuziehen.

Nachdem sie fast waagerecht über dem Balken lag, zog er sie langsam nach unten bis ihr Kopf ungefähr auf Höhe ihre Knie war.

Unfähig sich zu bewegen hing sie da. Zwischen ihren Brüsten hindurch konnte sie erkennen, wie ihre eigenen Zehenspitzen mit Mühe noch den Boden erreichten.

Es war klar, was er wollte. Breit lag ihr Becken auf dem Balken und sie wusste nicht was stärker war, die Angst, oder das starke erotische Gefühl, das diese Stellung in ihr auslöste.

Immer, wenn sie ihm ihr Hinterteil nackt präsentierte, die Luft an den geöffneten Backen spürte, wünschte sie sich nichts mehr, als seinn harten Schwanz ihn sich zu spüren.

Und wie zur Bestätigung, kam er von hinten auf sie zu, packte ihre Arschbacken mit beiden Händen und fing an sie zu kneten.

Er presste seinn Körper an ihr Hinterteil und zum ersten Mal konnte sie durch die Hose sein hartes Glied spüren. Mit der Hand griff er um sie herum und stimulierte ihre Fotze.

Sie lag keuchend über Balken, unfähig, sich ihm entgegen zu werfen. Als sie völlig aufgeheizt war, liess er sie los.

Ihr eigener Saft lief langsam an der Innenseite ihrer Schenkel herunter als er die Peitsche aus ihrem Mund zog. In ihrer Haltung konnte sie sein Bein erkennen, die sich seitlich von ihr aufstellten.

Noch benommen von der Lust, die sie immer noch beherrschte, wartete sie auf den ersten Schlag.

Aber er liess sich Zeit. Als es dann soweit war, war sie doch überrascht. Sie hörte gerade noch das Zischen der Peitsche, bevor der Schmerz sie durchdrang.

Er liess ihr Zeit und sie verfolgte aufmerksam, wie der Schmerz des ersten Schlages auf ihrem Gesäss verschwand.

Fest und deutlich. Wieder liess er sie spüren, dass er die Regie führte. Sie akzeptierte es und nahm sich vor die Strafe tapfer und ohne zu schreien zu ertragen.

Nach dem dritten Mal wusste sie, dass immer dann, wenn der Schmerz des vorhergehenden Schlages vorbei war, der nächste kommen würde.

Nur die Stelle auf die die Gerte ihren Arsch traf war jedes Mal ein andere. Sie zählte, wie er befohlen hatte, mit und nach dem Schlag gönnte er ihr ein Pause.

Ihr Hinterteil glühte bereits und es dauerte ein Weile, bis sie realisierte, dass er mit der Spitze der Gerte an ihrer Fotze spielte.

Die Berührung war kaum wahrnehmbar und vereinelt versuchte sie sich darauf zu konzentrieren. Erst als er direkt ihren Kitzler streichelte begann die Lust das starke Glühen ihrer Arschbacken zu übertönen.

Dankbar für diese Erleichterung wagte sie nicht sich zu bewegen. Langsam nahm die Erregung in ihr zu. Er fuhr die Umrandung ihrer Öffnung nach, gerade so stark, dass sie es spüren konnte und immer wusste wo die Spitze sich befand.

Langsam fuhr die Spitze weiter an ihrem Damm entlang. Sie ahnte, dass die Spitze bei diesem Druck unweigerlich in ihren After gleiten würde. Bei ihren Liebhabern war es ihr immer gelungen, diesen Bereich ihres Körpers auszugrenzen.

Als Sklavin, und das hatte ihr Herr ihr bereits das letzte Mal klar gemein, war das nicht mehr möglich. Und als sie sich erinnerte, wie er zuvor mit seinr Schuhsohle ihren After massiert hatte, wollte sie das auch nicht mehr.

Erregt realisierte sie, dass er tatsächlich mit der dünnen Gerte ihren Arsch fickte. Konzentriert verfolgte sie die rhythmischen Bewegungen der Gerte.

Er liess ihr genügend Zeit um sich der aufkommenden Lust hinzugeben. Wieder wurde die Lust unermesslich aber sie wusste auch, dass er ihr den Orgasmus noch nicht gönnen würde.

Noch fehlten ihr 10 Schläge. Sie hatte Recht. Plötzlich zog er sein Finger wieder aus ihrem nassen, auslaufenden Loch.

Sie öffnete die Augen und sah sein Bein um sie herumlaufen. Er kniete sich neben ihrem Kopf nieder und sie wusste was er wollte. Selbst jetzt, in dieser Situation vollzog er das Ritual.

Sein Finger waren voll mit ihrem Fotzenschleim und sie durfte sie sauber lecken. Inzwischen erregte sie der Gedanke mehr als er sie abstiess.

Die Gerte musste noch in ihrem Arsch stecken, als er ihren Kopf anhob und sich die Finger ablecken lies. Dazu verschmierte er ihr den Schleim mit Speichel durch ihr Gesicht.

Danach ging er in sein Position zurück und sie spürte, wie er die Gerte aus ihrem After zog. Es war für sie ein seltsame Vorstellung zu wissen, dass die Spitze, die gerade noch in ihrem Innern war und ihr Lust bereitet hatte, jetzt wieder ohne Gnade ihre zarte Haut bearbeiten würde.

Ohne Pause landeten die restlichen Schläge auf ihren Backen, von denen jeder einn deutlichen Striemen hinterliess. Am Schluss konnte und wollte sie bei den Schlägen nicht mehr still stehen.

Da sie ohnehin nur mit den Zehenspitzen den Boden berührt hatte, lag sie nur noch auf dem dünnen Balken und zappelte bei jedem Schlag.

Sie hatte nicht geschrien aber es tat weh und ihr ganzer Körper war aufgeheizt. Tränen standen ihr in den Augen. Als er fertig war streichelte er ihre malträtierten Arschbacken und die Anspannung fiel von ihr ab.

Leise schluchzte sie vor sich hin. Als sie sich beruhigt hatte, löste er die Kette vom Boden und half ihr sich wieder auf zurichten.

Ihr Hinterteil glühte. Die Bein taten ihr weh und der Balken hatte ihren Hüftknochen stark zugesetzt. Am Anfang des Abends, hatte sie noch versucht zu erraten, was er als nächstes mit ihr machen würde.

Nun stand sie erschöpft da und wartete einach auf das, was noch geschehen würde. Er kam zurück und führte sie an der Kette ins Haus.

Erst an der Verandatüre liess er sie los und sie folgte ihm in einn Nebenraum. Er nahm ihr das Halsband und die Fixierung ab, die sie gezwungen hatte, sich in der in der aufrechten Haltung zu bewegen.

Sie spürte wie sein Hände mehr als notwendig ihren Rücken berührten. Sein Finger streichelten ihren Hals und fuhren langsam bis zum Ansatz ihrer Arschbacken hinunter.

Sie bekam ein Gänsehaut und hoffte er würde sie weiter streicheln, wo immer er wollte. Doch er nahm ihr nur die Fesseln ab. Wieder frei versuchte sie ihre inzwischen verkrampfte Muskulatur zu entspannen.

Er liess sie gewähren und räumte die Utensilien beiseite. Ungeniert bückte sie sich um ihren Rücken zu entspannen. Die ganze Anspannung fiel von ihr ab und sie liess sich in den schweren Sessel fallen, der neben ihr stand.

Sofort drehte er sich zu ihr um und befahl ihr aufzustehen und sich so zu präsentieren, wie sie es gelernt hatte. Übermütig überlegte sie kurz ob sie ihn provozieren und einach sitzen bleiben sollte.

Doch als sie seinn Blick sah beschloss sie zu folgen und stand auf. Wieder aufrecht, nahm sie ihre Arme und verschränkte sie hinter ihrem Rücken.

Die Stellung in der nichts ihre kleinn, zarten Titten schützte. Sie spürte sofort, dass diese auch sein nächstes Ziel sein würden.

Ohne dass sie es vermeiden konnte richteten sich ihre Brustwarzen auf. Er sah es und grinste als er langsam auf sie zukam.

Sanft streichelte ihre harte Knospen und schaute ihr fast zärtlich in die Augen. Sie stöhnte auf. Sie war geil und ihr wurde bewusst wie sehr die ganze Erziehung der vergangenen Stunden sie erregt hatte.

Sie schloss die Augen und wollte das Gefühl geniessen. Niemand hatte Dir erlaubt, Dich zu setzten.

Du wirst lernen, daran zu denken. Der Druck und die plötzliche Veränderung ihrer Situation führte dazu, dass sie wieder voll konzentriert seinn Worten lauschte.

Sie versuchte zu erahnen, was er wollte und was kommen würde. Er würde sie bestrafen. Mit dem Kneten ihrer Titten wäre es nicht getan. Das war ihr klar.

Sie erinnerte sich an die Schmerzen, die er ihr beim ersten Mal zugefügt hatte. Zitternd und verunsichert stand sie da.

Er verliess kurz den Raum und kam mit einr längeren Kette und einr Schüssel aus Glas in der Hand zurück. An jedem Ende der Kette war ein Klammer.

Schnell und routiniert nahm er ihre linke Titte in die Hand und klemmte ein der Klammern an ihre Warze. Als sich die Klemme langsam schloss spürte sie den zunehmenden Schmerz.

Er wiederholte die Prozedur mit ihrer anderen Titte. Als er die Kette vorsichtig los liess wurden ihre Brüste merklich nach unten gezogen und das kalte Metall baumelte an ihr.

Die Klammern waren so stark, dass sie sich keinn Millimeter bewegten. Nach einr Weile wurden die Schmerzen erträglich und sie war froh, dass sie diese Strafe so gut überstand.

Ängstlich wartete sie darauf, das Gewicht an ihren Titten zu spüren. Doch er nahm das Gewicht und führte es an ihren Mund. Das Gewicht hatte die Form eins länglichen Stabes mit einr glatten Oberfläche.

Sie schloss ihren Mund und hielt das Gewicht mit ihren Lippen umschlossen. Nun musste sie sich soweit nach vorne beugen, bis ihr Oberkörper waagrecht nach vorne zeigte.

Mit leicht gespreizten Beinn, den Oberkörper nach vorne gestreckt und die Hände auf dem Rücken stand sie da.

Die Kette zog ihre Brüste senkrecht nach unten und sie spürte, wie ihre Brustwarzen lang gezogen wurden. Er hatte sich in den Sessel gesetzt und schaute ihr zu.

Dankbar, dass er das Gewicht nicht frei an der Kette hängen lies, hielt sie ihre Lippe fest umschlossen. Ihr war klar, dass sie um jeden Preis das Gewicht mit ihren Lippen festhalten musste.

Sobald sie es los liess, würde es unweigerlich nach unten fallen und die Klammern mit unerträglichen Schmerzen von ihren Titten reissen. Bei der Vorstellung wurde ihr Angst und geduldig wartete sie bis er sie erlösen würde.

Es wurde immer schwerer das glatte Gewicht zu halten. Sie nahm ihre Zähne zu Hilfe aber die Oberfläche des Metalls war glatt. Ihr Mund füllte sich mit Speichel, der ihr immer wieder aus dem Mund tropfte.

Dazu verspürte sie schon länger einn Druck in ihrer Blase welcher minütlich zunahm und nicht mehr auszuhalten war. Das Gewicht wurde immer schwerer und sie schaute ihn flehend an.

Aber er sass nur da und beobeinte sie. Irgendwann fing sie an zu begreifen, dass er sie nicht erlösen würde. Er würde solange warten, bis sie das Gewicht nicht mehr halten konnte.

Nicht die Klammern, die unbequeme Haltung und das Bild das sie abgab, war die Strafe. Das fallende Gewicht und der Schmerz, den das Abreissen der Klammern verursachen würde, war das, was er ihr zugedacht hatte.

Das ganze Warten und die langsame Erkenntnis dessen was ihr bevorstand war nur sein sadistisches Vorspiel. Angst kam in ihr auf. Sie senkte ihren Kopf und betreinte die Klammern und ihre langgezogenen Brustwarzen.

In ihrem Kopf malte sie sich aus, was auf sie zukommen würde. Das Gewicht würde senkrecht nach unten fallen, bis es unterhalb ihrer Knie von der Kette abgebremst werden würde.

Auch wenn die Klammern fest sassen, wäre das Gewicht stark genug sie von den Nippeln zu ziehen. Die Frage war nur ob, das Gewicht ausreichen würde, die Klammern mit einm Ruck zu lösen oder ob sie langsam heruntergezogen würden.

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Die Stieftochter zur Sklavin erzogen Kapitel 2

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